Todtnauer Narrenzunft 1860 e.V.




Termine

30.09.2017

20.00 Uhr- Oktoberfest der Dahlauer Aftersteg in der Turnhalle Todtnau

13.10.2017

20.30 Uhr- GV der Beeriwieber Todtnauberg (Gerolds Liftstüble)

25.10.2017

20.00 Uhr- Motto Sitzung im Gemeindezentrum Brandenberg

31.10.2017

Halloweenparty der Dilldappen

11.11.2017

20.11 Uhr- Fastnachtseröffnung in der Turnhalle Todtnau (durch die Gletschergeister)

13.01.2018

Guggeinferno der Los Chrachos



S??lochzinken

Auf einen Zuckerbäcker, der in der Freiburger Straße ansässig gewesen sein soll, geht der Namen des Zinkens Süßloch zurück. Doch seit Jahren findet sich der Namen des Zinkens auf keiner Umzugsaufstellung mehr.
Unter den Zinkenvögten Willi Klein (ab 1972) und Eddi Steinebrunner (1977 - 1988) erreichten die Aktivitäten ihren Höhepunkt. Der Wagenbau wurde forciert, in der fasnetlosen Zeit wurden Helferfeste und Ausflüge organisiert.
Die Kurverwaltung veranstaltete ab 1988 zwei Mal in den Sommerferien ein Indianerfest für Kinder in Zusammenarbeit mit dem Wild-West-Club Freiburg. Bei diesen Veranstaltungen übernahm der Süßlochzinken jeweils die Bewirtung, was Geld in die Kasse der Wagenbauer brachte.
Im späteren Hoheitsgebiet des Süßlochzinkens fand 1921 im Gasthaus Hirschen (heute Zahnarztpraxis Dr. Kunz) der allererste Kappenabend in Todtnau statt. An die Kappenabende-Tradition hat der Zinken angeknüpft und eigene Kappenabende im Gasthaus Schwarzwälder Hof veranstaltet.
Und beim Besenbinderball waren Büttenredner aus dem Süßlochzinken gerne gesehen, beispielsweise Willi Klein als Drehorgelmann, Liftboy vom Hasenhorn und Mountainbiker.
Nachdem Bärbel Kaiser das Amt der Zinkenvögtin übernommen hatte, erklärte sich der Süßlochzinken – alternativ zum Wagenbau - bereit, den Kinderumzug und den Kinderball zu organisieren (Doris Biondi und Angnes Ruch). Das Interesse am Wagenbau hatte zu dem Zeitpunkt seit längerem nachgelassen.
Bernhard (Pi) Steinebrunner hat anschließend einige Zeit den Zinken als Interimsvogt weitergeführt, um zumindest die Tschiggelgruppe, die seinerzeit von seiner Mutter Hannele Steinebrunner ins Leben gerufen worden war, aufrecht zu erhalten. Mit zunehmendem Alter der Kinder und Interessensverlagerungen wurde es immer stiller um den Zinken.
Der Kinderumzug und Kinderball wird derzeit durch Ingrid und Reiner Kimmig aus dem Süßloch weiter mit organisiert, „so dass das Fasnachtsfeuer im Süßlochzinken noch nicht ganz erloschen ist“, sagt der frühere Zinkenvogt Willi Klein. Und er ergänzt: „Und der Süßlochzinken wird sich hoffentlich wieder eines Tages wie vor einigen Jahren der Nachbarzinken Mühle-Winkel wie ein Phönix aus der Asche erheben.“

 

 

Gründungsjahr - 1959

Gründungsmitglieder -Richard Lederle und andere.

Zinkenvögte
Richard („Fiffi“) Lederle (1959 - ?))
Emil Waßmer (? - 1965)
Max Dietsche (1965 – 1969)
Alfons Steinebrunner (1969 – 1970)
Albert Winterhalter (1970 – 1972)
Willi Klein (1972 – 1977)
Eddi Steinebrunner (1977 – 1988)
Bärbel Kaiser (1989 – 1991)
Bernhard Steinebrunner (1991 – 2002)


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