Todtnauer Narrenzunft 1860 e.V.




Termine

30.09.2017

20.00 Uhr- Oktoberfest der Dahlauer Aftersteg in der Turnhalle Todtnau

13.10.2017

20.30 Uhr- GV der Beeriwieber Todtnauberg (Gerolds Liftstüble)

25.10.2017

20.00 Uhr- Motto Sitzung im Gemeindezentrum Brandenberg

31.10.2017

Halloweenparty der Dilldappen

11.11.2017

20.11 Uhr- Fastnachtseröffnung in der Turnhalle Todtnau (durch die Gletschergeister)

13.01.2018

Guggeinferno der Los Chrachos



Aufteilung der Todtnauer Zinken

 

1958/1959 wurde das Todtnauer Stadtgebiet in vier Zinken aufgeteilt.

 

Oberdorf - Heute Brandbach

Alles östlich vom Marktplatz, die linke Straßenseite der Feldbergstraße, Grenze ist der Brandbach ab Felbergstraße bis zur Wiese, wieseflüssschenaufwärts zieht sich das Gebiet bis zur Poche.
Erste Zinkenvögte: Max Grether und Berthold Gutmann.

Stützle – Heute Chlai-Basler-Narre- lique (CBC)
Alles südlich des Wieseflüsschens („äne an de Wiese“) einschließlich Kandermatt und „Stuhl“.
Erste Zinkenvögte: Kurt Drescher und Erwin Wuchner.

Mühle-Winkel
Der Mühle-Winkel war zunächst ein fünfter Zinken, der sich 1960 „inoffiziell“ ausbreitete zwischen Wiese, Friedrichstraße, Meinrad-Thoma-Straße und Franz-Josef-Faller-Straße im eigentlichen Gebiet des „Süßloch“, 1970 hat er sich aufgelöst. 1992 wurde er unter Zinkenvogt Alfred Bernauer neu gegründet und von diesem bis zum heutigen Tag geführt mit verändertem Hoheitsgebiet, nämlich nördlich der Wiese bis zum Brandbach, Feldbergstraße, Meinrad-Thoma-Straße bis zur Schönenbachbrücke.

Schöne – Heute Schönebirzler
Alles westlich des Schönenbachs inklusive Grund und Lisbühl.
Erste Zinkenvögte: Adolf Wunderle und Winfried Walliser.

Süßloch – Heute im Dornröschenschlaf
Alles östlich des Schönenbachs, das Gebiet nördlich der Meinrad-Thoma-Straße bis Marktplatz, Freiburger Straße, einschließlich Sonnhalde.
Erster Zinkenvogt: Richard (Fiffi) Lederle.

Am 8. November 1968 war die Geburt des Brandenberger Zinkens, Geburtshelfer war der damalige Zunftmeister und jetzige Ehrenbürger und Altbürgermeister der Stadt Todtnau, Edmund Keller.
Erster Zinkenvogt: Walter Binder.

Durch die Gemeindereform 1974 wurden weitere Zinken „eingemeindet“.
Jeder Ortsteil hat am Rosemändig in Todtnau schon einen Wagen beigesteuert, einige sind regelmäßig oder immer mit dabei.
Und alle zwei Jahre fahren die befreundeten Böllener Belchengeister außer in Neuenweg bei der Buurefasnacht auch in Todtnau am Umzug mit.
Auch alle zwei Jahre baut die Narrenzunft Utzenfeld ein Wägeli für den Todtnauer Rosemändig.

 

(Quelle: Jubiläumschronik 2010)


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